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VerzahnungspressenGearing presses

Verzahnungen - Pressen statt Walzen -

Sie haben Schwierigkeiten mit der Prozesssicherheit, die Investition ist Ihnen zu hoch, die Lärmschutzhaube ist hinderlich und Platz haben Sie auch nur beschränkt.

Bild 1: VSP 50/30
Sie wollen aber auf die Flexibilität nicht verzichten, dann sollten Sie Ihre Verzahnungen doch besser  pressen.
 
Speziell für das Fließpressen von Steckverzahnungen hat die Fa. Sack & Kiesselbach die Modellreihe
 
VSP
(Vertikal Splines Presse)
 
entwickelt.

Dieser Pressentyp zeichnet sich besonders aus durch:  
  • Kompakte verformungssteife Bauweise
  • Günstige Anschaffung
  • Eignung für Innen- und Außensplines
  • Ein großzügiger Einbauraum für komplexe Werkzeuge
  • Vielseitigkeit durch den Einsatz als Einzelpresse    oder in automatischen   Fertigungslinien
  • Optionale Features wie z. B. Teleservice, Schmiereinheit, Werkzeugwechseleinrichtungen etc.


Die Firma SIEBER entwickelt seit Jahrzehnten für die Fa. Sack & Kieselbach Verfahren und fertigt die Werkzeuge. Beide Unternehmen blicken auf mehr als
60 Jahre Erfahrung in der Massivumformung zurück.

Eine besondere Herausforderung an das Werkzeugkonzept, ist eine hohe Flexibilität. Die Bauteile werden im weichen Zustand    gepresst und meist anschließend wärmebehandelt, was zu einem Verzug führt, der im Werkzeug kompensiert werden muss.



Hierfür gibt es  verschiedene Ausbaustufen. Das am häufigsten verwendete Konzept ist eine verschiebbare Zwischenbuchse über die die Vorspannung des Kerns verändert wird und damit der Durchmesser der Verzahnung einstellbar ist. Bei allen Varianten muss der Prozess unterbrochen werden, was zu einer Veränderung der Temperatur und damit auch der Maße führt.

Ein Konzept, mit dem Sie diesen Nachteil überwinden können, heißt:
Thermische Matrize

Hiermit können Sie das Werkzeug flexibel einstellen, ohne dass es ausgebaut werden muss. Sie können sogar in einem geschlossenen Regelkreislauf auf die Maße bzw. auf Materialeigenschaften feinfühlig Einfluss nehmen, ohne den Prozess unterbrechen zu müssen. Mit diesem Konzept lässt sich ohne Veränderung der Vorspannung die  Bohrung bis zu 0,06 mm flexibel  einstellen.

Bild 3: Geschlossener Regelkreis

Gelöst wurde die Aufgabe durch das gleichzeitige Erwärmen des Kernes und Kühlen des Schrumpfverbundes. Das vorgewärmte Werkzeug birgt auch den Vorteil, dass Einlaufvorgänge, die in der Erwärmung des Werkzeuges begründet sind, wesentlich verkürzt oder sogar ausgeschlossen werden können.

Ihre Vorteile beim Pressen gegenüber dem Walzen liegen auf der Hand:  
  • Niedrigere Investitionskosten
  • kürzere Prozesszeiten
  • höhere Prozesssicherheit
  • weniger Lärmbelastung
  • geringerer Platzbedarf
  • Einsatzmöglichkeit von Mehrfunktions- /    Mehrstufenwerkzeugen

Westfalenstr. 68; D-40472 Düsseldorf
Tel. +49(0) 211-90488-0
Internet: www.sack-kiesselbach.de